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Zitrone © 1x1 Atlanta-GruppeDie immergrünen Zitronenbäume werden bis zu 7 m hoch.
Ihre Früchte, die ovalen bis eiförmigen Zitronen, sind meist an
beiden Enden wulstig gebuckelt oder zitzenförmig ausgezogen. Sie werden
50-125 g schwer, und ihre Schale ist rauh bis fast glatt und kräftig
gelb gefärbt. Das Fruchtinnere besteht aus 7-10 Fächern, mit je
nach Sorte unterschiedlichem Kerngehalt. Das sehr saftige, wässrige
bis blassgelbe Fruchtfleisch schmeckt sauer und aromatisch. |
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| Herkunft/ Saison |
In China waren Zitronen bereits
vor unserer Zeitrechnung bekannt. Nachdem sie von den Arabern nach Europa
gebracht wurden, war es Christoph Kolumbus, der sie in die neue Welt brachte.
Da es Zitronen weder zu kalt noch zu warm mögen, gedeihen sie in den
Subtropen und den gemäßigten Zonen am besten. Die Hauptanbaugebiete
der Zitrone im Mittelmeerraum sind Italien, die Türkei, Griechenland,
Israel, Zypern und Spanien. In Amerika sind es neben den USA auch Argentinien,
Uruguay und Chile. Auch Südafrika gehört zu den bedeutenden Anbauländern. |
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| Inhalts- stoffe |
Die Zitrone enthält u.
a. organische Säuren, in erster Linie Zitronensäure sowie – neben
anderen Vitaminen – Vitamin C. Die Schale mit zahlreichen Öldrüsen
ist reich an ätherischem Zitronenöl. Der Saft der Zitrone hat einen
hohen gesundheitlichen Wert. So wirkt er appetitanregend, bakterientötend
und fiebersenkend. |
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| Tipps |
Heißer Zitronensaft
ist ein altbewährtes Hausmittel gegen Erkältungen. |
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| Zubereitung |
Die Zitrone ist am wenigsten
aus unseren Küchen wegzudenken, obwohl ihr Fruchtfleisch praktisch nicht
verzehrt wird. Der feinsäuerliche Geschmack des Fruchtsaftes und die
Würzkraft der Zitronenschale gibt vielen Gerichten erst den letzten
Schliff. Der Fruchtsaft findet beispielsweise in Salatsoßen, zu Fisch-
und Fleischspeisen, in Cremes, Kuchen, Torten und anderen Backwaren, Konfitüren,
Limonaden usw. Verwendung. |
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